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Kompetenzmodelle



Kompetenzmodelle Universalthema

Kompetenzmodelle als Ausgangsbasis für systematisches Talentmanagement: Kompetenzen sind häufig so breit definiert, dass sie nicht als Grundlage für eine zuverlässige und valide Einschätzung im Assessment-Center dienen können - das Ergebnis ist die bekannte niedrige faktorielle Validität des Assessment-Centers. Daher besteht die Notwendigkeit, die Kompetenzen in Leistungsdimensionen mit konkreten Verhaltensankern zu übersetzen. Oftmals fehlt der Mut, die Werte und Zielkultur auch plastisch in den Kompetenzen abzubilden. Als Ergebnis sehen wir dann austauschbare bis identische Kompetenzmodelle mit nichtssagenden Schlagworten: Standard-Anforderungen = Standard-Assessment-Center = Standard-Mitarbeiter.


Kompetenzmodelle Universalthema Kompetenzmodelle Universalthema

Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen spezifische, auf Ihre Anforderungen abgestimmte Kompetenzmodelle. Die zusätzliche Erarbeitung entsprechender Verhaltensanker, die Konstrukte aufbrechen und Verhalten mess- und beobachtbar werden lassen ist in dem Zuge wichtig und unerlässlich.

Die Verwendung von Kompetenzmodellen ist - angestoßen von Entwicklungen in den USA - zu einer gewissen Modeerscheinung bei deutschen Konzernen geworden: Mit einem einheitlichen Begriffsraster können über Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften hinweg Jobs beschrieben werden. Das U.S. Office of Personnel Management hat beispielsweise Rahmendimensionen für alle Berufe in der U.S.-Wirtschaft entwickelt (Gowing, 1999). Gut definierte, spezifische Kompetenzmodelle hingegen dienen als Richtungsweiser und geben dem Unternehmen ein individuelles Profil.


Unsere Dienstleistung im Bereich Kompetenzmodelle

  • Erarbeitung von Kompetenzmodellen als Ausgangsbasis für Auswahl und Entwicklung
  • Benchmarking - Transparenz über Kompetenzmodelle anderer Unternehmen
  • Über nichtssagende Schlagworte hinaus - wir liefern Verhaltensanker, die die Kompetenzen auch messbar machen